Mensch auf dem Mond, mit Kryptozeichen; Stablecoins und Bitcoin: Kryptowährungen im Vergleich

Stablecoins und Bitcoin im Vergleich: Welche Währung ist sicherer?

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3. März 2023 // Geldanlage

Kryptowährungen haben in den letzten zehn Jahren große Aufmerksamkeit erregt, wobei Bitcoin die bekannteste und am weitesten verbreitete ist. Die hohe Volatilität von Bitcoin und anderen Kryptowährungen hat zum Aufkommen von Stablecoins geführt - Kryptowährungen, die an vergleichsweise stabilere Vermögenswerte wie Fiat-Währungen (also Währungen wie Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken, die von einer als zuverlässig geltenden Zentralbank verwaltet werden) oder Rohstoffe gekoppelt sind.

Stablecoins bieten einige entscheidende Unterschiede zu Bitcoin, Ethereum und Co, was sie zu einer Alternative für Investoren macht, die im Bereich von Kryptowährungen investieren möchten. Nachfolgend betrachten wir, welche Vorteile Stablecoins gegenüber Bitcoin haben und wie sich die beiden unterscheiden.

Bei beiden handelt es sich um Kryptowährungen, worin liegt jedoch der Unterschied? Stablecoins – benannt nach dem Wort ‘stable’ (vom Englischen ‘beständig’) - sind Kryptowährungen, deren Wert immer identisch mit dem eines Assets ist, welches geringere Volatilität in der Kursentwicklung aufweist als beispielsweise Bitcoin oder Ethereum.

Beispiel für Stablecoins

Ein bekanntes Beispiel für Stablecoins ist die von der US-Firma Circle entwickelte Kryptowährung USDC, deren Wert immer identisch mit dem des US-Dollars ist. Ähnlich ist es bei DAI und USDT, die zusammen mit USDC zu den beliebtesten Stablecoins zählen. Jede dieser Stablecoins nutzt unterschiedliche Methoden, um das Ziel zu erreichen, im Wertverlauf identisch mit dem des Dollar zu sein. DAI schlägt USDC aktuell an Beliebtheit, was in erster Linie an der technischen Beschaffenheit von DAI liegt. Viele Menschen, die Kryptowährungen verwenden, finden Projekte am vertrauenswürdigsten, die mit wenig zentraler Kontrolle, Zensur oder Einflussnahme von Unternehmen funktionieren. Diese Auffassung wurde durch den Zerfall von großen, zentralisierten Kryptofirmen wie FTX oder Terra bestärkt.

USDC wird von der Firma Circle ausgestellt und anders als DAI von einer Dollar-Reserve abgesichert. Eine bestimmte Menge US-Dollar werden von Circle gehalten. Monatlich wird das durch Gutachter überprüft, um zu kontrollieren, dass die Anzahl der ausgestellten USDC exakt der Anzahl der Dollar-Reserve von Circle entspricht.

Circles Definition von USDC ist:

USDC ist ein digitaler Dollar, (…) der rund um die Uhr verfügbar ist und sich mit Internetgeschwindigkeit bewegt. USDC lebt nativ im Internet und läuft auf vielen der fortschrittlichsten Blockchains der Welt. Jeden Tag wechseln Milliarden von USDC den Besitzer, und jeder digitale Dollar USDC kann immer 1:1 in Bargeld umgetauscht werden."

Im Mai 2021 gab Circle bekannt, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit dem Vermögensverwalter BlackRock eingegangen ist, um den möglichen Einsatz von USDC in den Anlage- und Handelsgeschäften von BlackRock zu erforschen, mittlerweile ist BlackRock sogar mit einem Millionen-Investment an Circle beteiligt.

Ziel der Partnerschaft ist es, die Vorteile der Blockchain-Technologie und solcher Stablecoins zu nutzen, um die Effizienz und Transparenz der Anlageprozesse von BlackRock zu verbessern. So soll der Vermögensverwalter mit Circle Geschäfte in Echtzeit ausführen und Transaktionen schneller abwickeln.

Circle ist auch bereits Partnerschaften mit anderen großen Finanzinstituten, darunter Visa und Mastercard eingegangen, um die Verwendung von USDC beim Bezahlen und bei anderen finanziellen Transaktionen zu fördern.

Wozu werden Stablecoins genutzt?

Stablecoins dienen im Vergleich zu anderen Kryptowährungen, die stärkere Volatilität aufweisen, eher dem alltäglichen Gebrauch, und sind mit weniger Risiken verbunden als Währungen wie Bitcoin.

Sie werden häufig dazu genutzt, wenn man in Echtzeit Geld ans andere Ende der Welt schicken will. Vorteil: Dabei wird nicht ein Teil des Geldes von Gebühren verschluckt, was bei internationalen Transaktionen sonst leider häufig der Fall sein kann. Weiterhin spielen Stablecoins eine signifikante Rolle in der dezentralen Finanzwelt.

Als Blockchain-basierte Finanzprodukte, die häufig traditionelle Finanzprodukte imitieren oder komplett neu erfinden, haben Stablecoins seit 2020 an Beliebtheit gewonnen. Vor allem, weil sie Menschen überall auf der Welt 24 Stunden am Tag die Möglichkeit geben, Finanzprodukte zum Vermögensaufbau zu nutzen, die sonst nicht jedem zur Verfügung stehen. Und das, ohne hohe Gebühren an eine Bank zu zahlen.

Bildlich gesprochen: Wenn dein Geld ein Stück Kuchen ist, gilt meistens: Je mehr Leute dein Stück Kuchen in der Hand hielten, bevor es bei dir ankommt, umso kleiner wird es.

Plattformen für Stablecoins

Es gibt eine Vielzahl von dezentralen Finanzprodukten, für die sich Stablecoins nutzen lassen. So lassen sich beispielsweise Erträge wie Zinsen generieren. Beispiele hierfür sind die Plattformen Aave und Compound, die sich bereits über Jahre auf dem Kryptomarkt etabliert haben. Beides sind Kredit- und Darlehensplattformen. Compound ermöglicht es Nutzern, Zinsen auf ihre Kryptowährungen zu erhalten oder Kryptowährung zu leihen, indem sie Sicherheiten hinterlegen. Compound verwendet einen Algorithmus, um die Zinssätze auf der Grundlage von Angebot und Nachfrage für jede Kryptowährung festzulegen. Die Zinssätze ändern sich ständig je nach Marktbedingungen. Benutzer können auf der Plattform verschiedene Kryptowährungen leihen und verleihen, darunter z.B. Ethereum.

Vorteile von Zins und Zinseszins

Ähnlich wie Compound ist Aave ebenfalls eine Plattform zur automatisierten Kreditvermittlung. Aktuell hat das Geschäft einen Umfang von mehreren Milliarden US-Dollar. Die Zinssätze werden hier ebenfalls automatisch - basierend auf Angebot und Nachfrage - von einem Algorithmus berechnet. Sie bietet jedoch einige zusätzliche Funktionen, wie die Möglichkeit, Kryptowährungen zu leihen ohne Sicherheiten stellen zu müssen.

Aave generiert auf verschiedene Weise Erträge für Nutzer, die ihre Kryptowährungen auf der Plattform ausleihen oder einzahlen, unter anderem Zinserträge für Kreditgeber. Aber auch Einnahmen aus den Sicherheiten oder aus Gebühren, werden zum Teil an die Aave-Nutzer ausgeschüttet.

Bei Aave gibt es Zinsen, wenn man seine USDC-Stablecoins anlegt. Es kann auch in volatilere Kryptowährungen angelegt werden. Meistens sind die Zinsen umso höhern je volatiler die Währung ist - weil dann weniger Menschen dazu bereit sind, die Währung langfristig zu halten und anzulegen. Aave entwickelt weiterhin Anwendungen, die sich auch von klassischen Finanzinstitutionen nutzen lassen.

Neben Aave und Compound gibt es eine täglich wachsende Zahl an dezentralen Finanzprodukten, die entweder inspiriert von der traditionellen Finanzwelt sind oder Investieren komplett neu erfinden und dadurch vergleichsweise teilweise sehr skurril oder abstrakt wirken können. Grenzen, wie Erträge erzielt werden können, sind dabei nur durch die Kreativität der Gründer und den Beschränkungen des Programmiercodes gesetzt. Aus dieser Perspektive kann es spannend sein, solche dezentralen Finanzprodukte zu beobachten und zu verstehen, wodurch sie Erträge erzielen.

Bei der Nutzung solcher Produkte ist dringend empfohlen, sich damit genauer zu beschäftigen, da nicht alle dieser Projekte vertrauenswürdig sind. Es kann durchaus auch sein, dass das Konzept, welches sich die Gründer ausgedacht haben, nicht funktioniert. Einige Projekte weisen auch Sicherheitslücken auf. So ist es Hackern bereits mehrfach gelungen, Millionen von US-Dollar aus den Protokollen zu klauen. Mit Blick auf die dezentrale Finanzwelt befinden wir uns aktuell in einem ähnlichen Stadium wie dem Internetgeschäft der 1990er. Während in 2020 eher noch von einem ‘wilden Westen’ gesprochen wurde, sind dezentrale Finanzprodukte heute zunehmend technisch ausgereift und ziehen mehr und mehr Investitionen an.

Aktuell regulatorisch bestehende Unklarheiten rund um die täglich neu entstehenden dezentralen Finanzprodukte sind derzeit für viele abschreckend und können dieser Innovation im Weg stehen. Nicht zuletzt ist dies auch einer der Gründe, warum dezentrale Finanzanbieter Produkte entwickeln, die mit der traditionellen Finanzwelt konform sind. Um diese Kriterien zu erfüllen, müssen die Produkte stark orientiert an der bestehenden Finanzwelt gebaut werden und somit oft Innovationen unberücksichtigt lassen, die durch die Verwendung verschiedener Blockchain-Technologien möglich sind.

Stablecoins: Nachteile bei der Nutzung

Nachteilig ist, dass Stablecoins von demselben Wertverlust betroffen sind, den die Referenz-Währung verzeichnet. Bedeutet: Bei einem Wertverlust des US-Dollar sinkt auch der Wert der US-Dollar-gebundenen Stablecoins.

Aktuelle Entwicklung von Dollar- und Eurokurs

Weiterhin gilt diese Form der Anlage in Deutschland steuerrechtlich als ‘Staking’. Es gilt grundsätzlich, dass Kryptowährungen, die ein Jahr nach Kauf nicht verkauft oder weitergehandelt wurden, in Deutschland eigentlich von Steuern befreit sind – sobald man Stablecoin-basierte Anlagen wie zum Beispiel mit Hilfe von Aave oder Compound nutzt, verlängert sich diese Frist jedoch auf 10 Jahre, sodass man erst nach diesem Zeitraum steuerfrei seine Anlage wieder in Fiat-Währungen umwandeln kann. Circle kündigte 2021 an, dass auch eine Euro-gebundene Stablecoin angedacht ist – der EUROC wurde zwar Mitte 2022 gelauncht, wird aber von einer US-Bank emittiert.

Stablecoin vs. Bitcoin

Bitcoin ist eine dezentralisierte digitale Währung, die auch auf Blockchain-Technologie basiert. Bitcoin wurde 2009 von einer unbekannten Person oder Gruppe unter dem Pseudonym “Satoshi Nakamoto” nach der Finanzkrise von 2008 konzipiert.

Bitcoin-Transaktionen werden durch Kryptografie verifiziert und in einer öffentlichen Datenbank, der Bitcoin-Blockchain, aufgezeichnet. Diese Datenbank enthält alle vergangenen Transaktionen und wird von einem Netzwerk von Nodes gepflegt. Diese Nodes arbeiten zusammen, um neue Transaktionen zu validieren und der Blockchain hinzuzufügen. Dies bedeutet, dass Transaktionen nicht falsifiziert werden können. In anderen Worten – Bitcoin basiert auf öffentlich einsehbaren programmierten Regeln, die nicht ohne weiteres manipuliert oder umgangen werden können.

Neben der Kursspekulation und den vielen Kontroversen, die Bitcoin im Verlaufe der Zeit hervorgerufen hat, ist dies der Aspekt, der Menschen am meisten an der Technologie fasziniert: Der Traum davon, eine digitale Währung zu erhalten, die frei von staatlicher Kontrolle oder Einfluss von Notenbanken ist, von welcher Menschen nicht ausgeschlossen werden können und die Länder-übergreifend verfügbar ist. Dies ist vor allem in solchen Ländern interessant, in welchen starke Korruption herrscht oder viele Menschen keinen Zugang zur finanziellen Infrastruktur haben.

Ist der Bitcoin ein Stablecoin?

Eines der Hauptmerkmale von Bitcoin ist die begrenzte Anzahl von maximal 21 Millionen Bitcoins, die jemals geschaffen werden können. Bitcoin wurde so programmiert, dass es mit der Zeit immer teurer wird, neue Bitcoins zu erschaffen (auch Mining genannt), sodass Bitcoin bei steigender Nachfrage langfristig deflationär werden kann.

Weiterhin ist Bitcoin dezentralisiert – hinter Dezentralisierung verbirgt sich die Vorstellung, dass Blockchain Protokolle dazu genutzt werden können, Institutionen wie Zentralbanken oder den Staat zu ersetzen. Grund dafür ist das Misstrauen in die Fehlerfreiheit menschlichen Handelns sowie mangelndes Vorhandensein von Transparenz darüber, wie diese Institutionen im Detail mit ihrer Verantwortung und Macht umgehen. Bitcoins Prämisse ist es, nicht das Vertrauen in andere Menschen zu legen, da wir immer Fehler machen werden und man Korruption oder Betrug niemals völlig ausschließen kann. Vielmehr sollte man sein Vertrauen in Programmiercodes legen, die vorgeschriebenen, öffentlich einsehbaren und unverfälschbaren Regeln folgen. Da Bitcoin nicht an bestehende Währungen gekoppelt ist, und technisch komplett anders angelegt ist, ist Bitcoin kein Stablecoin. Der Kurs entsteht vor allem durch Angebot und Nachfrage am Markt.

Neben NFTs und dezentralen Finanzen ist vor allem die Entwicklung von DAOs (dezentralen autonomen Organisationen) darauf ausgerichtet, solche Kryptowährungen unabhängig von menschlichen Entscheidungen und die Funktionsmechanismen transparent zu machen . Würde unser Staat beispielsweise auf einem DAO-Modell basieren, wäre es denkbar, dass alle Ausgaben, die der Staat mit unseren Steuergeldern tätigt, für alle öffentlich auf der Blockchain einsehbar sind. Realistisch betrachtet ist es jedoch unwahrscheinlich, dass dies jemals umgesetzt würde. Nichtsdestotrotz wurden DAOs seit 2022 zunehmend beliebter und werden aktuell für eine Vielzahl von Usecases verwendet.

In Ländern wie Venezuela, in welchen die nationale Währung (der Venezolanische Bolívar) laut IWF in 2018 eine Inflationsrate von rund 1,7 Millionen % erlebte, wurde Bitcoin seit 2015 ein zunehmend beliebteres Zahlungsmittel als die eigene Landeswährung. Begründet ist dies darin, dass trotz starker Volatilität Bitcoin im Vergleich zum Bolívar sicherer erschien. Davon abgesehen eignet Bitcoin sich jedoch nicht als Währung des täglichen Gebrauchs und ist eher als digitales Gold konzipiert worden – also als eine Art digitaler Sachwert. Damit wird der Kurs im Wesentlichen durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Bei sinkender Nachfrage fällt auch der Wert, was sich gerade im vergangenen Jahr bei Bitcoin bemerkbar gemacht hat. Hinzu kommt die ökonomische Beschaffenheit von Bitcoins: Bitcoin ist wesentlich schwieriger in das bestehende Netz aus dezentralen Finanzapplikationen integrierbar als neue Kryptowährungen wie beispielsweise Ethereum, Polkadot oder Atom.

Auch ist die Bitcoin-Blockchain im Vergleich zu moderneren Blockchains wesentlich langsamer. Teilweise muss man bis zu 10 Minuten oder länger darauf warten, bis die Bitcoins dort angekommen sind, wo man Sie hinschicken wollte. Ein Problem, das gegen die alltägliche Verwendung von Bitcoin spricht.

Welche Kryptowährung ist sicherer?

Zusammenfassend ist zum Beispiel USDC in einer Vielzahl von Usecases mit weniger Risiken verbunden als Bitcoin, da die Kursschwankungen denen des US-Dollars entsprechen und Stablecoins wie USDC mittlerweile auf einer Vielzahl von Blockchains genutzt werden können.

Beim Gebrauch jeder Kryptowährung wird jedoch ein bestimmter Wissensstand vorausgesetzt, da man eben nicht von einer Bank oder einem Finanzdienstleister an die Hand genommen wird, die das Investieren und Auszahlen auf das Bankkonto übernehmen - diesen Weg muss man alleine gehen. Schnell kann man sich im Dschungel aus neuen Kryptoprodukten, die täglich neu entstehen, verlaufen. Weiterhin sollte man einen Überblick behalten, welche Kryptoprodukte ernsthaft Innovation verfolgen und kein Scam sind. Neben den regulatorischen Risiken sind Kryptowährungen in Deutschland auch steuerpflichtig. Die Versteuerung von Kryptowährungen ist für viele Steuerberater und auch für die Finanzämter noch Neuland, was auch nicht durch teilweise noch sehr ungenaue Definitionen im Steuerrecht vereinfacht wird.



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