Was ist Volatilität?

Um eine Wertanlage – wie eine Aktie oder einen ETF – beurteilen zu können, sollte ein Anleger unter anderem die Volatilität kennen. Diese sagt aus, wie sehr der Wert der Anlage schwankt. So lässt sich dann die Frage beantworten: Ist der Wert stabil oder gibt es extreme Unterschiede?

Hohe und niedrige Volatilität haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Eine niedrige Volatilität bedeutet, dass die Geldanlage relativ stabil ist, sie also wenig schwankt. Das Risiko ist also eher gering, aber dafür auch die kurzfristige Renditechance. Eine hohe Volatilität bietet die Chance auf hohe kurzfristige Rendite – aber mit einem hohen Verlustrisiko.

Wichtig ist, dass der Wert der Volatilität zwar in der Rückschau ermittelt (historische oder explizite Volatilität) oder statistisch berechnet (implizite Volatilität) werden kann. Aber niemand kann in die Zukunft schauen. Daher ist die Volatilität nur ein statistischer Erwartungswert, keine Garantie. Sie hilft aber dabei, Chancen und Risiken von verschiedenen Anlagen gegeneinander abzuwägen.

E-Book: Vermögensmanagement für Privatanleger

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und tragen Sie sich in unseren Newsletter ein.

Sie erfahren alles zur cleveren Geldanlage mit growney und erhalten unser E-Book "Vermögensmanagement für Privatanleger" gratis.

Die Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit über einen Link in den zugesandten Mails möglich.

Newsletter abonnieren & E-Book erhalten.

Hilfe Chat