Frau steht am Meer und entspannt sich - einfach Vermögen aufbauen

10 Tricks: Wie Sie fast umsonst an ein Vermögen kommen

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2. September 2020

Sparen ist wichtig: Für Ihre Kinder, die Altersvorsorge, eine Immobilie oder andere Wünsche (neues Auto, Traumreise) – es lohnt sich immer, ein bisschen was zurückzulegen.

Am besten monatlich. Und dann nach Möglichkeit lange liegenlassen. Denn so hat Ihr Geld die beste Chance eine optimale Rendite für Sie und Ihre Ziele zu erwirtschaften. Historische Daten zeigen: Mit einer passiven Anlagestrategie von growney sind ca. 7,88 Prozent Zugewinn drin – und das jedes Jahr.

Doch die Frage “in was investieren” stellt sich nicht, wenn eigentlich kein Geld übrig ist zum Sparen! Dann hilft auch die beste Anlagestrategie nichts. Denn Sie sollen sich ja nicht mit einem Kredit verschulden, um Ihre Träume zu verwirklichen.

Und trotzdem geht es. growney verrät, mit welchen Tricks Sie an Geld kommen, das Sie sparen können.

Der Ansatz: Geben Sie einfach weniger aus. Und zwar für die gleiche Leistung. Wie das geht? Ganz einfach – wir zeigen Ihnen, wie viel Geld Sie lockermachen können:

1. Stromanbieter wechseln

Klar, Strom braucht Jeder. Aber sind Sie sicher, dass Sie nicht zu viel zahlen? Das Problem: Wer sich nicht kümmert, hat oft den sogenannten Grundversorgungstarif. Der ist aber relativ teuer. Und durch einen Anbieterwechsel sparen Sie schnell Geld – das können bei großen Familien sogar mehrere hundert Euro im Jahr sein.

Ein Risiko entsteht durch den Wechsel nicht, Strom und Versorgungssicherheit bleiben exakt gleich. Sie sollten sich aber die Tarife des neuen Anbieters genau angucken – vor einem hohen Wechselbonus und Vorkasse-Tarifen wird gewarnt.

Ersparnis: im Schnitt 250 Euro pro Jahr

2. Gasanbieter überprüfen

Gleiches gilt für Ihren Gasanbieter, sofern Sie einen Gasanschluss zu Hause haben. Denn die Gaspreise sind in den letzten Monaten deutlich gefallen, viele Anbieter geben das aber nicht an ihre Kunden weiter. Deswegen lohnt sich auch hier ein Preisvergleich und der Wechsel in einen günstigen Tarif.

Der Wechsel ist ebenfalls ohne Risiko, achten Sie aber auch hier darauf, dass der Tarif Ihres neuen günstigen Anbieters fair ist. Vergleichsseiten wie etwa Finanztip helfen bei der Auswahl.

Ersparnis: im Schnitt 190 Euro pro Jahr

3. Smartphone-, Telefon- und Internetverträge

Mal ehrlich: Wann haben Sie zuletzt darauf geachtet, dass Sie wirklich den passenden Tarif für Ihr Smartphone oder den Telefonanschluss oder Internet Zuhause haben? Dabei schlummert auch hier Optimierungspotenzial: Überprüfen Sie zum Beispiel, ob Sie nicht mehr Datenvolumen zahlen als Sie brauchen oder ob es nicht günstigere Verträge für Ihr Smartphone oder Ihren Anschluss gibt. Kostenfresser insbesondere: Uralt-Verträge, die gar nicht mehr Ihren Bedürfnissen entsprechen.

Als teuer gelten auch Verträge, bei denen Sie ein Smartphone abbezahlen. Oft ist es günstiger, das Gerät unabhängig vom Mobilfunkvertrag zu kaufen.

Ersparnis: im Schnitt mindestens 120 Euro pro Jahr oder sogar deutlich mehr

4. Versicherungen optimieren

Auch bei Versicherungsverträgen ist es so: Wer sich nicht kümmert, zahlt oft drauf. Gerade wenn man über Jahre bei einer Versicherung Kunde ist, kann es sein, dass der Versicherungsschutz gar nicht mehr passt. Dann zahlen Sie eventuell für Risiken, die Sie gar nicht versichern müssen. Insbesondere empfiehlt sich bei Hausrat, Haftpflicht oder Kfz-Versicherung eine gewisse Selbstbeteiligung zu vereinbaren (etwa 150 Euro pro Schadenfall). Dadurch lassen sich die Beiträge senken – und bei einem wirklich schlimmen Schaden, fällt so ein Eigenbeitrag kaum ins Gewicht.

Bei Autoversicherungen gibt es noch die Sparmöglichkeit eine Werkstattbindung zu vereinbaren, nur bestimmte Fahrer zuzulassen oder Ihren Wagen als Garagenfahrzeug zu versichern.

Ersparnis: Schnell kommen Sie auf 250 Euro pro Jahr (oder mehr)

5. Die richtige Krankenkasse auswählen

Wenn Sie gesetzlich versichert sind – wie die meisten Menschen in Deutschland – dann zahlen Sie auch den sogenannten Zusatzbeitrag. Wissen Sie eigentlich wie hoch der ist? Falls ja, wären Sie eine Ausnahme. Die Zusatzbeiträge werden nämlich von jeder gesetzlichen Krankenkasse individuell festgelegt. Sie variieren zwischen 0 und 2,7 Prozent Ihres Bruttogehalts. In der Regel ist die Leistung der gesetzlichen Kassen aber nicht sehr unterschiedlich. Bedeutet: Es könnte sich lohnen, zu einer günstigeren Kasse zu wechseln.

Ersparnis: 120 Euro im Jahr oder sogar deutlich mehr sollten drin sein

6. Wer braucht denn sowas?

Experten weisen außerdem darauf hin, dass manche Versicherungen sogar komplett überflüssig sind. Eine Sterbegeldversicherung ist so ein Beispiel. Ähnlich verhält es sich mit einer Unfallversicherung oder einer Reisegepäckversicherung. Solche Versicherungen zu kündigen, kann bares Geld sparen.

Ersparnis: im Schnitt etwa 120 Euro im Jahr

7. Auch bei der Bank aufs Geld achten

In der Coronakrise sind ja sowieso viele Banken und Sparkassen geschlossen. Aus dem früheren Filialbetrieb wurden plötzlich Do-it-yourself-Banken, wo der Kunde am Terminal oder online alles selbst macht. Und dafür zahlen Sie noch Kontogebühren? Dann sind Sie in guter Gesellschaft, das machen die meisten Deutschen. Dabei gibt es so viele Banken, die ein kostenloses Onlinekonto anbieten.

Tipp: Einfach mal wechseln und die Gebühren sparen. Viele Banken bieten dabei übrigens sogar einen Wechselservice an: Alle Unternehmen, die von ihrem Konto einziehen, werden aktiv informiert.

Ersparnis: im Schnitt bestimmt 90 Euro im Jahr

8. Und die Kreditkarte?

Das gilt übrigens genauso für die Kreditkarte. Auch da gibt es schon so viele kostengünstige oder kostenlose Anbieter, aber viele Kunden bezahlen für die Karte noch eine Jahresgebühr bei Ihrer Hausbank – oder bei anderen Instituten. Dabei verdient die Bank doch ohnehin an jedem Kartenumsatz mit. Klarer Fall von: Austauschen - durch eine kostenlose Karte.

Informieren Sie sich vorher aber genau über die Konditionen, ob etwa auch das Geldabheben oder in Zahlung in einer anderen Währung ohne Gebühren funktionieren.

Ersparnis: im Schnitt 40 Euro im Jahr

Sparen mit der richtigen Kreditkarte

9. Kredite umschulden

Auch bei Krediten können Sie noch was rausholen. Insbesondere, wenn Sie gerade eine Immobilie abbezahlen. Denn die Bauzinsen sind gerade so günstig wie lange nicht. Wenn Sie ein Darlehen mit einem höheren Zins abzahlen, dann sollten Sie umschulden. So zahlen Sie entweder Ihren Kredit schneller ab – oder Sie reduzieren die monatliche Rate und haben dafür mehr Geld zur Verfügung.

Bei Bausparverträgen haben Sie nach § 489 BGB übrigens oft ein Sonderkündigungsrecht nach Ablauf des Vertrags. Beachten Sie aber bei der Umschuldung alle Feinheiten des neuen Vertrags, etwa die Möglichkeit auch früher abzuzahlen oder größere Einmalzahlungen zu leisten.

Ersparnis: oft 300 Euro im Jahr oder mehr

10. Sonst noch Spar-Tipps?

Grundsätzlich gilt: Prüfen Sie kritisch Ihre Ausgaben. Nehmen Sie sich einfach immer mal wieder Ihre Kontoauszüge vor und prüfen Sie, welche Ausgaben überflüssig sind. Ist das Zeitungsabo sein Geld wirklich wert? Macht es Sinn, monatlich das Fitness-Studio zu zahlen wenn man eh nicht hingeht? Was ist mit anderen Mitgliedschaften? Experten empfehlen sogar, ein Haushaltsbuch zu führen, um unnötige Kosten auch bei Barzahlungen zu identifizieren – und das Geld zu sparen.

Sie können auch in regelmäßigen Abständen ausmisten und die Sachen noch verkaufen – auch das dürfte Ihrer Haushaltskasse helfen.

Ersparnis: bestimmt noch mal 200 Euro im Jahr

Die Gesamtbilanz

Haben Sie jetzt genau mitgezählt?

Die Ersparnis: Mit den (nur geschätzten) Werten kommen Sie auf eine Summe von 1.680 Euro im Jahr - das sind 140 Euro im Monat. Wenn nicht alle Punkte auf Sie zutreffen, könnten das auch nur 100 Euro im Monat sein. Es kann aber auch gut sein, dass Sie auf 150 bis 200 Euro im Monat kommen.

Das ist schon ein kleines Vermögen. Mit diesem Geld können Sie einen ETF Sparplan einrichten bei growney. Dann könnten daraus mit einer Rendite von 7,88 Prozent schnell 100.000 Euro werden.

Eine Beispielrechnung für unsere digitale Vermögensverwaltung: Wenn Sie heute 42 Jahre alt sind und alle zehn Sparpunkte umsetzen, dann monatlich den Betrag von 140 Euro sparen und bei growney anlegen – dürfen Sie im Alter von 65 Jahren mit einer Summe von 104.256,60 Euro rechnen. Ein schönes Polster für das Rentenalter, oder?

Wenn Sie mehr sparen und 200 Euro bei growney passiv investieren, könnten es in dem Beispiel dann sogar € 148.938,00 Euro sein. Bei einer Sparsumme von 100 Euro im Monat sind es immerhin noch 74.469,00 Euro.

Jedenfalls eine ziemlich stattliche Summe dafür, dass Sie eigentlich auf nichts verzichten, sondern einfach nur Ihre Finanzen optimiert haben. Sie kommen also fast umsonst an ein kleines Vermögen! Probieren Sie es einfach aus!



Die richtige Anlagestrategie für Sie? Lassen Sie sich beraten.


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