Mann am Computer verfolgt Börsenkurse

Dax-Investment kostet deutsche Anleger Tausende Euro

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1. September 2020

Die Liebe zum Dax kostet deutsche Anleger viel Geld. Wer nur auf den Dax30 setzte, verschenkte in den letzten 3 Jahren so Tausende Euro. Das zeigt ein aktueller Vergleich des digitalen Vermögensverwalters growney.

Die Untersuchung belegt: Es gibt 20 Länder-Indizes, die in den letzten drei Jahren deutlich besser abschnitten als das deutsche Börsenbarometer. Knapp 7,4 Prozent Gewinn machte der Dax demnach vom 31.8.2017 bis 31.8.2020. Wer dagegen weltweit investierte, konnte sich auf eine deutlich höhere Rendite freuen: Der MSCI World legte im gleichen Zeitraum um 25,3 Prozent zu.

Bedeutet: Wer im August 2017 den Betrag von 10.000 Euro in den Dax investierte – etwa in ein Indexpapier, das die Entwicklung des deutschen Börsenbarometers wiedergibt – machte über drei Jahre ein Plus von rund 737 Euro. Das gleiche Investment in den MSCI World hätte dagegen mehr als das Dreifache gebracht (2.529 Euro).

Unter den Ländern mit einer besseren Börsen-Entwicklung sind viele europäische Staaten, aber auch Länder wie Indien, Japan oder Jamaika. Spitzenreiter: Argentinien. Hier legte der wichtigste Index um 98 Prozent zu. Ein beachtliches Wachstum erreichten auch die Börsen in Neuseeland (52 Prozent), Brasilien (39 Prozent) und den USA (29 Prozent).

Für 10.000 Euro angelegtes Kapital wären in Argentinien also mehr als 9.800 Euro Gewinn möglich gewesen. Aber selbst in unseren Nachbarländern gab es deutlich mehr zu holen: In der Schweiz fast doppelt so viel wie mit einem Dax-Investment (1.355 Euro statt 737 Euro), in Dänemark sogar mehr als das Vierfache (2.933 Euro).

Dax-Investment im internationalen Vergleich, Tabelle

„Wer nur in Deutschland investiert, verschenkt große Rendite-Chancen und damit bares Geld“, sagt Thimm Blickensdorf von der Geschäftsleitung des digitalen Vermögensverwalters growney. Robo-Advisor wie growney setzen deshalb auf eine breit gestreute internationale Anlage-Strategie. Ziel: eine bestmögliche Rendite - ohne dass der Anleger selbst überlegen muss, wo sein Geld am besten aufgehoben wäre.

Wenn sie selbst investieren, machen Anleger oft einen entscheidenden Fehler: Sie setzen vor allem auf den heimischen Aktienmarkt, handeln sich damit aber unbewusst Risiken ein. So sind im Dax die Auto- und die Chemie-Branche besonders stark vertreten. Finanzexperten nennen diese Neigung auch “Home Bias”: Titel aus dem Inland werden vor allem bevorzugt, weil sie den Anlegern vertraut sind und sie sich in anderen Ländern zu wenig auskennen.

Dabei gibt es Alternativen: „Durch Robo-Advisor können auch kleine Anleger von den Investment-Strategien der erfahrenen Experten profitieren“, betont Blickensdorf von growney. Das geht bereits ab 500 Euro Einmalanlage oder einer monatlichen Sparrate von 25 Euro. Mit seiner passiven Anlagestrategie berücksichtigt das growney beispielsweise Finanzinstrumente (ETFs - einfach erklärt), die über 5.000 Aktien in mehr als 45 Ländern abbilden.

Einziger Trost übrigens für Anleger, die im Untersuchungszeitraum in den Dax investierten: In Frankreich oder Großbritannien hätten sie mit einem vergleichbaren Investment sogar Geld verloren.

Über growney

growney ist einer der größten digitalen Vermögensverwalter Deutschlands. Das 2014 gegründete FinTech-Unternehmen verwaltet Geld für Privatkunden, Firmen und in Kooperation mit Versicherungen.

Für eine bestmögliche Rendite investiert growney als sogenannter Robo-Advisor weltweit. Die von growney berücksichtigten Finanzinstrumente (ETFs) umfassen dabei über 5.000 Aktien in mehr als 45 Ländern. Gelder können auch als Sparplan, für die Altersvorsorge, Unternehmens-Rücklage oder Einmalbetrag angelegt werden.

Bereits mehrfach ist growney für seine Anlagestrategie, die geringen Kosten und den Service ausgezeichnet worden

  • n-tv: „Testsieger Robo-Advisor 2020“, Note „sehr gut”
  • Wirtschaftswoche: „TOP-Robo-Advisor 2020“
  • Euro am Sonntag: „Testsieger Robo-Advisor 2018 & 2019“
  • Finanztip: „Empfehlung Robo-Advisor 2016, 2019 und 2020“
  • ETF-Extra-Magazin: „Empfehlung 2020“
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