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Fragen zur Rente: Das wollen die Deutschen jetzt wissen

Die Rente sollte für Sicherheit stehen, für Absicherung und einen angenehmen Ruhestand. Doch oftmals überwiegen die Sorgen, wenn die Menschen an die gesetzliche Rente und die Absicherung im Alter denken. Eine aktuelle Umfrage belegt das.

Mehr als vier von fünf Befragten (83 %) vertrauen mittlerweile dem staatlichen Rentensystem nicht mehr. Die Befürchtung: Das staatliche Absicherungssystem wird die gemachten Zusagen gar nicht einhalten können.

Das zeigt die umfassende Befragung von rund 2.200 Erwerbstätigen aus Deutschland (Alter: 18 bis 69 Jahre) im Auftrag der Investmentgesellschaft BlackRock. Dabei ging es um die wichtigsten Fragen zur Rente und Möglichkeiten der Vorsorge.

 

Schlechte Noten für die staatliche Rente

Die Ergebnisse der Befragung sind relativ eindeutig: Viele Menschen machen sich Sorgen, ob das Geld im Alter reicht.

  • Nur 19 % denken, dass ihr Erspartes für den Ruhestand reicht. Das ist nicht mal jede oder jeder Fünfte.
  • Sorgen, dass die eigenen Finanzen nicht für das Rentenalter reichen, machen sich 48 % der Männer und 58 % der Frauen.
  • Nur etwa jeder Dritte (32 %), der kurz vor dem Rentenalter steht, fühlt sich finanziell gut auf Rente und Ruhestand vorbereitet.

Fragen zur Rente: Grafik zeigt, wie groß die Sorgen der Menschen sind

Das Vertrauen in die staatliche Rentenversicherung ist dabei nur gering.

  • 83 % finden: Das deutsche Rentensystem ist zu komplex.
  • Ebenso bezweifeln 83 %, dass der Staat die zugesagten Renten langfristig tatsächlich zahlen kann.

Daraus ergibt sich der Wunsch und die Notwendigkeit, zusätzlich für das Alter vorzusorgen - mit möglichst einfachen und flexiblen Lösungen.

 

Rentensystem im Umbruch

Das Rentensystem in Deutschland steht vor einem starken Umbruch. Es ist klar, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentnerinnen und Rentner aufkommen müssen. Das führt zu erheblichen Finanzierungsproblemen.

Schon jetzt fließen mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr aus Bundesmitteln in die Finanzierung der Rentenversicherung. Ohne diese Zuschüsse ließen die Renten sich gar nicht mehr zahlen.

Deswegen werden bereits zahlreiche Änderungen diskutiert:

  • Rentenniveau senken: Das Rentenniveau von 48 % ist nur bis 2031 gesetzlich vorgeschrieben. Danach soll es Jahr für Jahr abgesenkt werden – auch für alle, die schon Rente bekommen.
  • Rentenalter erhöhen: Die bisherige Rente mit 67 soll auf den Prüfstand. Diskutiert wird, das reguläre Rentenalter automatisch an eine gestiegene Lebenserwartung anzupassen.
  • Private Vorsorge fördern: Mit dem Altersvorsorgedepot und der Frühstart-Rente für 6-jährige Schulkinder soll es bald mehr Möglichkeiten für private Vorsorge geben.

 

Wunsch: Mehr Möglichkeiten für die Vorsorge

Tatsächlich zeigt die Befragung, dass es großen Informationsbedarf bei der Altersvorsorge gibt.

  • Denn nur 12 % der Befragten sind sicher, dass sie die Unterschiede der Altersvorsorge-Optionen verstehen.
  • Rund drei von vier Befragten (75 %) wünschen sich klarere Informationen zu Rententhemen (z. B. zu Optionen und Steuern).
  • Fehlende Aufklärung wird von den meisten Menschen bemängelt: 85 % würden gerne wissen, welches aus steuerlicher Sicht die besten Optionen für die Rente sind.
  • 47 % würden bei der zusätzlichen Altersvorsorge ETF-Geldanlagen in Betracht ziehen, also fast jeder Zweite.
  • Stärkere Anreize zum Sparen für die Rente wünschen sich 81 % der Befragten. Der Staat soll also neue Lösungen unterstützen und attraktiver machen.

Grafik zeigt, Umfrage: Wie sehr sich Menschen Unterstützung bei der Altersvorsorge wünschen

 

Steuervorteile mit ETF-Vorsorge: Jetzt nutzen

Angesichts der vielen offenen Fragen zur Rente bleiben die bestehenden Möglichkeiten offenbar in vielen Fällen ungenutzt. So gibt es jetzt schon einfache Optionen, mit ETFs steueroptimiert vorzusorgen. Das größte Problem: Sie sind zu wenig bekannt.

So bietet sich eine bequeme Möglichkeit, mit ETFs vorzusorgen, Steuervorteile zu nutzen und dabei besonders flexibel zu bleiben. Eine solche Lösung macht vor allem eines möglich: Mehr Geld für die Zukunft.

Möglich wird das durch attraktive Steuervorteile einer ETF-Rentenversicherung:

  • In der Ansparphase bleiben Erträge steuerfrei
  • Komplett ohne ETF-Vorabpausschale
  • Keine Steuern auf Fonds- und Strategiewechsel
  • Kein Freistellungsauftrag nötig
  • Zusätzlicher Vorteil bei Kapitalauszahlung: Es muss nur die Hälfte der Erträge versteuert werden (gilt bei mind. 12 Jahren Vertragslaufzeit und Auszahlung ab 62 Jahren*)

Besonderer Vorteil dieser ETF-Vorsorge: Wenn sich die persönlichen Wünsche ändern, sind z.B. folgende Änderungen kostenlos möglich

  • Einen Sparplan ändern* oder aussetzen
  • Zusätzliches Geld einzahlen*
  • eine Teilauszahlung* vornehmen oder den Vertrag kündigen
  • Die Anlagestrategie ändern*, ohne dass Steuern auf Erträge fällig werden

*Alle Details, Bedingungen, Kosten und die Grundlagen der Beispielrechnungen zur ETF-Rentenversicherung findest Du hier.

Die Steuervorteile können Anlegerinnen und Anlegern dabei deutlich mehr Geld bringen. Es lohnt sich also, die Möglichkeiten zu vergleichen.

Persönliches Beispiel ausrechnen

 

Handeln statt warten

Wichtig zu wissen: Die Verunsicherung bei den wichtigen Fragen zur Rente kann oftmals teuer werden. Denn bei der Vorsorge ist Zeit ein besonders wichtiger Vorteil. Bedeutet: Wer abwartet, kann deutlich weniger vom Zinseszinseffekt für das angelegte Geld profitieren.

Wer etwas gegen Unsicherheit und Sorgen um die Rente tun will, sollte also jetzt aktiv werden. Mit der ETF-Rentenversicherung lassen sich Steuervorteile direkt nutzen. Das ermöglicht einen einfachen steueroptimierten Vermögensaufbau und eine besonders flexible Vorsorge für das Rentenalter.

 

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Alle Deine Fragen zur Rente und zur persönlichen Absicherung mit Steuervorteilen klären wir gerne in einem direkten Gespräch.

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